Wie sichern wir Arbeitsplätze und gewinnen Fachkräfte? Wie senken wir Kosten und stärken Bildung, Infrastruktur und Investitionen in Mecklenburg-Vorpommern?
Diesen und weiteren Fragen stellten sich Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und andere Spitzenpolitiker von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und der Linken drei Monate vor der MV-Wahl in Parchim.
Eingeladen zu „Nordmetall vor Ort – Wirtschaft trifft Politik“ hatten die Verbände Nordmetall und AGV Nord gemeinsam mit der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VU).
Mehr Wirtschaft, weniger Bürokratie
VU-Präsident Lars Schwarz fand gleich zu Beginn klare Worte: „Wirtschaft zuerst! – dieses Bewusstsein brauchen wir in der künftigen Regierung. Nach dem 20. September müssen endlich Taten folgen.“ Manuela Schwesig betonte, dass Arbeit, Wirtschaft und Bildung auch in Zukunft ihre Prioritäten wären.
CDU-Fraktionschef Daniel Peters wünschte sich, als Opposition in diese Runden stärker einbezogen zu werden. Angesprochen auf das Tariftreue- und Vergabegesetz sagte er: „Weniger Bürokratie ist das Credo, das die wirtschaftliche Entwicklung beflügeln könnte.“

Der gebürtige Westfale ist seit über 35 Jahren im Medienbereich tätig. Er studierte Geschichte und Holzwirtschaft und volontierte nach dem Diplom bei der „Hamburger Morgenpost“. Danach arbeitete er unter anderem bei n-tv und „manager magazin online“. Vor dem Wechsel zu aktiv im Norden leitete er die Redaktion des Fachmagazins „Druck & Medien“. Wenn er nicht in den fünf norddeutschen Bundesländern unterwegs ist, trainiert er für seinen dritten New-York-Marathon.
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