150.000 Jobs akut gefährdet

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall erwartet für 2026 den Abbau von bis zu 150.000 Stellen in der Metall- und Elektro-Industrie. „Wir sind mitten in einer De-Industrialisierung und die Aussichten sind sehr düster“, sagte Verbands-Chef Oliver Zander. Der Standort Deutschland habe ein Kostenproblem. „Die M+E-Industrie ist in der Krise“, so Zander. „Seit 2018 haben wir bereits 270.000 Arbeitsplätze verloren und im vergangenen Monat sind wir in unserer Branche unter die Zahl von 3,8 Millionen Beschäftigten gefallen.“ Das habe es zuletzt im Jahr 2015 gegeben.