Nicole Reinhold (49), Vertrauensperson für behinderte Menschen, aus Kiel:

Ostern selbst werde ich mit meiner Familie zu Hause verbringen, danach geht es in den Urlaub nach La Gomera. Dort möchte ich vor allem viel wandern. Begleitet werde ich von meinem Mann, meiner Schwiegermutter und ihrem Lebensgefährten. Wir freuen uns schon darauf, die schöne Insel und die Natur zu erkunden.

Gesa Ziemer (38), Projektleiterin aus Hamburg:

Unser Programm für die Feiertage steht schon fest: Am Ostersonntag werde ich morgens erst mal ganz traditionell mit der Familie Ostereier suchen und dann machen wir uns alle gemeinsam einen gemütlichen Tag. Am Vorabend gehen wir zum Osterfeuer, und zwar in Buchholz in der Nordheide. Da macht die freiwillige Feuerwehr immer ein großes Feuer, an dem sich viele Menschen versammeln.

Sören Ehlers (47), Institutsdirektor aus Maschen:

Für die Ostertage plane ich mit einer kleinen Gruppe von Freunden und Bekannten eine mehrtägige Hochtour durch die Schweizer Alpen und hoffe, dass wir dabei auch den einen oder anderen Gletscher abfahren können, wenn die Schneesituation es erlaubt. Darauf freue ich mich schon sehr, auch wenn es durchaus herausfordernd werden kann. Aus meiner Familie ist allerdings niemand dabei.

André Kannenberg (39), Vertrauensperson für behinderte Menschen, aus Schwentinental:

Bei uns ist Ostern ganz klassisch ein Fest der Familie. Meine Töchter sind ein und fünf Jahre alt, sie haben große Freude daran. Das beginnt schon mit den Vorbereitungen wie dem Bemalen der Eier. Ostersonntag gibt es dann ein langes Frühstück, die Großeltern kommen, wir machen gemeinsame Spaziergänge und suchen natürlich Ostereier.