Die Blumen, die die Teilnehmerinnen des diesjährigen Zukunftstags bei Mankenberg mit nach Hause nahmen, werden ein Leben lang halten und sie immer an diesen Tag erinnern, denn sie sind aus Metall – und selbst gefertigt von den neun Schülerinnen, die das Lübecker Unternehmen besuchten. Auf ihrem Weg durch das Werk konnten sie an verschiedenen Mitmach-Stationen flexen, schweißen und montieren und nebenbei gab’s spannende Einblicke in den Alltag der Beschäftigten.
Auch bei Hein & Oetting in Ahrensburg gab es viel zu sehen. Hier wurden die jungen Gäste von mehreren Azubis begrüßt, die ein ungewöhnliches Programm vorbereitet hatten: Die Jugendlichen konnten eine eigene Uhr montieren, die sie am Ende als Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen durften.
Begeisterung bei den jungen Gästen
Ein ähnliches Angebot erwartete die fünf Schülerinnen, die ihren Zukunftstag bei der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde verbrachten. Nach einer Einführung in die Arbeitssicherheit und einer Präsentation mit Schwerpunkt Ausbildung folgte ein Rundgang über das Werftgelände. Dabei konnten die Teilnehmerinnen quasi „live“ erleben, wie mit handwerklichem Können, Präzision und Teamarbeit schiffbauliche Komponenten entstehen. In einem Workshop fertigten sie danach selbst eine Blume aus Metall – mit großem Engagement und echter Begeisterung, wie ihre Betreuer berichten.

Der gebürtige Westfale ist seit über 35 Jahren im Medienbereich tätig. Er studierte Geschichte und Holzwirtschaft und volontierte nach dem Diplom bei der „Hamburger Morgenpost“. Danach arbeitete er unter anderem bei n-tv und „manager magazin online“. Vor dem Wechsel zu aktiv im Norden leitete er die Redaktion des Fachmagazins „Druck & Medien“. Wenn er nicht in den fünf norddeutschen Bundesländern unterwegs ist, trainiert er für seinen dritten New-York-Marathon.
Alle Beiträge des Autors







