Ein Jahr nach der Übernahme durch die Bremerhavener Heinrich Rönner Gruppe feierte die FSG Shipyard nun den Baubeginn für ein hochmodernes Forschungsschiff. An dem Event zum Brennstart nahmen neben zahlreichen Gästen auch Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teil, das den Neubau in Auftrag gegeben hat.
Auftragnehmer ist die Lloyd Werft
Ebenfalls anwesend waren zahlreiche Beschäftigte der Lloyd Werft Bremerhaven, die das rund 50 Meter lange Schiff konstruiert hatte und voraussichtlich ab Herbst 2026 fertigstellen wird, sobald die Überführung nach Bremerhaven stattgefunden hat.
Auftraggeber DLR sieht das Schiff als „seegängige Technologie-Plattform“, die den Forschern als schwimmendes Labor dienen soll. Sören Ehlers, Direktor des DLR-Instituts für Maritime Technologien und Antriebssysteme: „Wir schaffen eine zentrale Forschungsplattform für die maritime Transformation. Sie ermöglicht es, neben neuen Energie- und Antriebssystemen auch sicherheitsrelevante Technologien unter realen Einsatzbedingungen bis zur Marktreife zu entwickeln. Damit stärken wir die technologische Souveränität Europas und die Resilienz maritimer Wertschöpfungsketten.“

Der gebürtige Westfale ist seit über 35 Jahren im Medienbereich tätig. Er studierte Geschichte und Holzwirtschaft und volontierte nach dem Diplom bei der „Hamburger Morgenpost“. Danach arbeitete er unter anderem bei n-tv und „manager magazin online“. Vor dem Wechsel zu aktiv im Norden leitete er die Redaktion des Fachmagazins „Druck & Medien“. Wenn er nicht in den fünf norddeutschen Bundesländern unterwegs ist, trainiert er für seinen dritten New-York-Marathon.
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