Meldungs-Archiv

Bild: Roedel@Arguseye.de
06.03.2025
Ostseestaal

Ausgezeichnet

Die Stralsunder Firma Ostseestaal wurde mit dem „Vorreiter-Preis“ geehrt, mit dem der Landkreis Vorpommern-Rügen herausragende Projekte und innovative Ideen würdigt. Ostseestaals technischer Direktor Thomas Kühmstedt (Zweiter von links) nahm die Auszeichnung entgegen und sagte: „Unser gesamtes Team freut sich sehr über diesen Preis, bringt er doch die gesellschaftliche Wertschätzung für das Wirken von Ostseestaal und seiner rund 200 Beschäftigten zum Ausdruck.“

Bild: Nicole Malonnek
06.03.2025
Bärenkälte

Vorbildlicher Arbeitgeber

Das Unternehmen Bärenkälte wurde für seine familienfreundliche Personalpolitik mit dem Hamburger Familiensiegel ausgezeichnet. Es wird an Unternehmen verliehen, die sich besonders für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagieren. Bärenkälte ist ein führender Anbieter im Bereich der Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik und beschäftigt am Standort Hamburg gegenwärtig über 75 Mitarbeiter.

Bild: Alfa Laval
06.03.2025
Alfa Laval

Chefwechsel in Hamburg

Jennie Borgström ist neue Geschäftsführerin von Alfa Laval Mid Europe, der Hamburg-Zentrale des schwedischen Technologie-Konzerns Alfa Laval, und damit verantwortlich für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie folgt auf Sven Schreiber, der innerhalb von Alfa Laval die Rolle des Präsidenten für die Marine-Division „Wasser, Wind und Kraftstoffe“ übernimmt.

06.03.2025
Fernstudium

Immer beliebter

Über 250.000 Menschen absolvieren in Deutschland ein Fernstudium, die meisten davon an privaten Hochschulen. Trotz der teilweise hohen Kosten von über 2.000 Euro pro Semester hat sich die Zahl der Fernstudierenden von 2006 bis 2023 fast vervierfacht.

06.03.2025
Ingenieure

Anreize erforderlich

Der Fachkräftemangel bei Ingenieuren bleibt hoch. Rund 130.000 Stellen sind nach wie vor unbesetzt, zudem kommen bis zu 340.000 Beschäftigte aus diesem Bereich bis 2035 ins Rentenalter. Um dem Mangel entgegenzuwirken, seien gezielte Anreize für ältere Fachkräfte unerlässlich, fordern das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI).